Bahnhofsvorplatz und Omnibusbahnhof Parkplatz Innenstadt
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Kategorie: 
Haltestelle
Bahnhofsvorplatz und Omnibusbahnhof Parkplatz Innenstadt

Entlastung der Goethestraße durch Reduzierung der Busanfahrten zum Bahnhofsplatz

Entlastung der Goethestraße durch Aufsplittern des ÖPNV-Aufkommens (Haltestellen Bahnhofsplatz – Haltestellen Omnibusbahnhof Parkplatz Innenstadt). Nach meiner Einschätzung werden die Haltestellen am Bahnhofsplatz tagsüber ca. im fünf Minutentakt angefahren. Diese extreme Belastung der Goethestraße könnte in meinen Augen dadurch reduziert werden, wenn nur ein Teil der Linienbusse den Bahnhofsplatz anfahren würden z.B. im 20 oder 30 Minutentakt. Ansonsten sollten die übrigen Linienbusse ohne Taktverringerung zum Parkplatz Innenstadt (Omnibusbahnhof) geführt werden über die an die Ausfahrt Zentrum der A 73 anzubindende Thalermühlstraße. Der sehr kurze Weg für Bahnbenutzer zu den Bahnsteigen oder für Innenstadtbeschäftige oder Innenstadtkunden ohne körperliche Beschwerden vom Omnibusbahnhof über den Rolltreppenaufgang im Bahnhofsgebäude ist einfach zumutbar. Das Aufsplittern hätte zur Konsequenz, dass ÖPNV Nutzer Busse eindeutig erkennen können, ob die Linien den Bahnhofsplatz oder den Omnibusparkplatz anfahren (z. B. Hinweis im Zieldisplay “Großparkplatz” bzw. “Bahnhofsplatz” und z. B. zusätzlich eine lauffällige farbliche Kennzeichnung an der Frontseite). Darüber hinaus wären inhaltlich entsprechende neue Fahrpläne zu erstellen verbunden mit einer intensiven Öffentlichkeitsarbeit. Die Anbindung der Thalermühlstraße zur Ausfahrt Zentrum der A 73 würde das ERlanger "U" verkörpern und zur verkehrlichen Entlastung der nördlichen Innenstadt (Neue Straße) führen.

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Auch um das Problem des zu starken Busverkehrs durch die Goethestraße zu entschärfen, habe ich hier bereits einen Vorschlag für einen neuen Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) zwischen den Arcaden und den Bahngleisen mit einem überdachten Fußweg zum Bahnhof gemacht.

Hier nochmal die Zeichnung dazu:
http://i1340.photobucket.com/albums/o723/iBahn/Busbahnhof_Arcaden1_zps42...

Hier könnten dann künftig die Buslinien 20, 30, 200, 201, 202, 203, 205, 208, 209, 210, 254, 281, 283, 293 und 295 beginnen bzw. halten sowie die Fernbusse (Später auch die Linien des RoBus oder der StUB-Ergänzungsbusse). Dadurch könnte man auch die Busbuchten am Hugenottenplatz ganz auflassen und z.B. zu einem Platz mit viel Grün und drunter einem zentralen Fahrradparkhaus umgestalten. So würde man mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Hallo,

was wir brauchen ist ein echter aufeinander abgestimmter Takt von 6 Buslinien, die je im Halbstundentakt fahren und so zusammen einen 5 - Minutentakt ergeben. Im Moment fahren selbst nach 21 Uhr oft einige Busse mit Zeitabständen weniger als 3 Minuten hintereinander her.
Klar das die nachfolgenden Busse leerer (leer) sein müssen. Wer soll denn so plötzlich wieder alles an die Haltestelle kommen.
Schlimmstes Beispiel ist dabei die Nürnberger Straße Höhe Ohmplatz.
Die Zeitabstände hier den Tag über lassen mich nur noch den Kopf darüber schütteln, wie Geld zum Fenster rausgeworfen wird für fast leer fahrende Busse.

Ich wäre zudem dafür die Linien 202, 203 und 205 komplett über die Thalermühlstraße ab Schlachthof zum Busbahnhof (Hbf West[seite]) zu führen (Zeitersparnis!) und als Durchmesserlinien weiter nach Herzogenaurach, Nürnberg Thon bzw. Am Wegfeld, sowie Eschenau.

Viele Grüße, SteveB

Ein Hinweis zuerst: diese Anmerkung richtet sich nicht Hauptsächlich gegen Sie, denn Sie haben es als erster geschafft, einen halbwegs sinnvollen Vorschlag für die Problematik anzubringen.
Viele Leute prangern die Unattraktivität und die langsamen Busse aus Richtung Büchenbach an und gleichzeitig wird gefordert, die Busse von der Goethestr. zum Busbahnhof (übrigens es heißt nicht ZOB, nicht Großparkplatz, nicht Omnibusparkplatz oder so, es heißt BUSBAHNHOF) zu verlegen. Die Busse zum Busbahnhof zu verlegen ist nicht gerade förderlich für die Fahrzeit, der der Busbahnhof einfach mies angebunden ist. Würde man zwischen Schlachthof und Busbahnhof die Autobahn verwenden fährt man alles andere als direkt, was den Busnutzer nur noch mehr aufregt (siehe diverse Hinweise über die Schleifenfahrten in Büchenbach). Die andere Alternative wäre die Nutzung der Thalermühlstraße, jedoch ist hier die Unterführung unter der Autobahn nicht in der Lage einen dichten Takt an Bussen aufzunehmen. Zur Zeit nutzen so weit ich weiß nur die Busse der Linie 254 und einzelne Fahrten der 202 diese Unterführung und wer schon mal mit dem Auto einem Bus dort begegnet ist, weiß dass das eine sehr kritische Situation werden kann. Diese Möglichkeit scheidet also meiner Meinung nach auch aus. Dazu kommt noch, dass auch die Strecke Busbahnhof-Arcaden nicht wirklich Zeitoptimal ist.
Außerdem würde man die Haltestellen Altstadtmarkt und Martin-Luther-Platz so auch komplett abbinden. Gerade die Hst Altstadtmarkt ist vor allem bei älteren Leuten stark frequentiert.
Die Anwohner der Goethestr haben einfach zu akzeptieren, dass die Busse "ihre" Straße nutzen. Schön war die Goethestr eh noch nie und hässlich wird sie auch nicht durch die Busse sondern Hauptsächlich durch die angesiedelten "Lokalitäten" und "Geschäfte".